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Drei Fahrer gleichauf hinter Doubek in der Challenger Trophy

Martin Doubek dominierte die Wertung der Challenger Trophy auf dem Brands Hatch Indy Circuit, aber NASCAR-Whelen-Euro-Series-Veteran Fabrizio Armetta mischte mit zwei starken Rennen in seinem Nr. 55 The-Club-Motorsport-Chevrolet-Camaro mit. Der Italiener stürmte in die Top 10 der Rennwertung und stand zweimal auf dem Podium der Sonderwertung. Er liegt nun punktgleich mit Yevgen Sokolovskiy und Henri Tuomaala auf dem zweiten Platz und alle drei jagen Martin Doubek.

Doubek Dehaese 1
Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Bart Dehaese

Mit 15 Challenger-Trophy-Fahrern in der Startaufstellung begrüßt die EuroNASCAR-PRO-Meisterschaft das größte Starterfeld von Bronze- und Silber-Fahrern in ihrer Geschichte. Der Kampf um den Trophy-Sieg unter ihnen wird sich im Laufe der Saison sicherlich zuspitzen.

Armetta Sofric 1
Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Klemen Sofric

Im ersten Rennen beeindruckte Armetta, der 2014 die Challenger Trophy gewann, mit einem starken Lauf vor den Tausenden von Fans, die die neunte Ausgabe des amerikanischen SpeedFestes besuchten. Der 49-Jährige schaffte es mit einer schnellen Runde in seiner Qualifikationsgruppe in die Superpole und landete auf dem achten Startplatz. Mit dieser guten Ausgangsposition in der Tasche war Armetta bereit, in der dritten Runde der EuroNASCAR PRO Boden auf Doubek gutzumachen.

Tuomaala Sofric 1
credits#

Während Doubek als Vierter die Challenger-Trophy-Wertung anführte, machte Armetta im 38-Runden-Rennen eine Position gut und beendete das Rennen als Siebter, womit er seine erste Top-10-Platzierung in der NWES-Saison 2022 erreichte. Der 49-Jährige wurde Zweiter in der Sonderwertung und schlug den siegreichsten Challenger-Trophy-Fahrer aller Zeiten, Henri Tuomaala, der das Podium als Zwölfter komplettierte. Der Finne ist auf der Jagd nach seinem dritten Challenger-Trophy-Titel.

Dallara Sofric 1
credits#

Doubek dominierte auch das zweite Rennen und wurde Dritter – sein erster Podiumsplatz in der EuroNASCAR-PRO-Gesamtwertung. Armetta konnte sein Tempo bestätigen und den Schwung für sich nutzen: Der Italiener wurde Dritter in der Challenger-Trophy-Wertung und kam als Elfter ins Ziel. Davide Dallara, der das Rennen am Sonntag als das beste seines Lebens bezeichnete, wurde Siebter und sicherte sich damit den zweiten Platz in der Challenger-Wertung nach einem vierten Platz am Samstag.

Caso Dehaese 1
Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Bart Dehaese

Dario Caso schloss die Top 5 der Challenger Trophy am Samstag mit einer guten Leistung ab, musste sich aber in einem harten Sonntagslauf mit dem zehnten Platz begnügen. Auch Cosimo Barberini erlebte ein Wechselbad der Gefühle, als der Italiener im Laufe des Wochenendes die Plätze sechs und 13 belegte. Riccardo Romagnoli zeigte große Konstanz, indem er im zweiten The-Club-Motorsport-Auto die Plätze sieben und fünf belegte.

Kletzer Sofric 1
Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Klemen Sofric

Constantin Kletzer gab in Brands Hatch sein NWES-Debüt und erzielte mit den Plätzen acht und neun zwei Top-10-Ergebnisse unter den Challenger-Fahrern. Der Österreicher und Ian Eric Waden kämpften in beiden Rennen auf der Strecke gegeneinander. Waden fuhr als Neunter und Achter über die Ziellinie.

Soko Sofric 1
Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Klemen Sofric

Auch Yevgen Sokolovskiy verbuchte zwei weitere Top-10-Platzierungen. Der Ukrainer wurde am Samstag Zehnter und stürmte in der vierten EuroNASCAR-PRO-Runde auf Platz sechs. Christoph Lenz erlebte ein solides Wochenende, indem er am Sonntag als Siebter einmal in die Top-10 fuhr. Am Samstag beendete er das Rennen als Elfter unter den Bronze- und Silberfahrern. Nicolo Gabossi schaffte es fast in die Top 10, verpasste diese aber als Elfter und Zwölfter knapp.

Capp Sofric 1
Credits: NASCAR Whelen Euro Series / Klemen Sofric

Claudio Cappelli erlebte in Brands Hatch ein Wochenende mit Höhen und Tiefen: Wie Sokolovskiy startete der Italiener in beiden Meisterschaft und kam im ersten Rennen nicht in seinen Rhythmus. Am Sonntag drehte er den Spieß um und holte sich den vierten Platz in der Challenger-Trophy-Wertung. Während Bernardo Manfre zweimal 14. wurde, fuhr Frederic Monti als 15. und Zwölfter über die Ziellinie.

Doubek führt die Gesamtwertung der Challenger Trophy mit 121 Punkten auf dem vierten Platz an. Armetta, Tuomaala und Sokolovskiy liegen mit jeweils 79 Punkten gleichauf auf dem zweiten Platz. Max Lanza schließt die Top-5 mit 65 gesammelten Punkten ab. Der Italiener verpasste den NASCAR-GP von UK aus gesundheitlichen Gründen.

Die Challenger Trophy-Fahrer werden am 9. und 10. Juli im Autodromo di Vallelunga in Italien wieder in Aktion treten. Ein Rekordstarterfeld verspricht weitere spannende und aufregende Kämpfe zwischen den Bronze- und Silberfahrern in der EuroNASCAR PRO. Das Qualifying und alle Rennen werden live auf EuroNASCAR.com, dem NWES-YouTube-Kanal, Motorsport.tv und zahlreichen TV-Sendern aus aller Welt übertragen.